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Wege in die Schulden

Es beginnt meist recht harmlos und am Anfang würde niemand vermuten wohin der Weg führen wird. Man gründet einen neuen Haushalt, benötigt einen neuen Fernseher oder ein Auto. Das Geld, welches auf dem Konto verhanden ist reicht für die Anschaffung nicht aus. Doch Banken, Einrichungshäuser und Warenhäuser bieten günstige Möglichkeiten sich trotzdem die materiellen Wünsche promt zu erfüllen. Die Ware wird geliefert, gezahlt wird in kleinen Raten oder sogar erst viel später.

Dieses skizzierte Szenario ist keine Ausnahme, sondern ist bei Millionen von Haushalten in Deutschland verbreitet. Unsere Konsumgesellschaft füttert uns überall mit Werbung, weckt Sehnsüchte und Wünsche. So ist die Hemmschwelle bei Anschaffungen auf Darlehen oder das in Anspruch nehmen von Krediten recht gering.

Arbeitslose und Geringverdiener besonders häufig von Schulden betroffen

Untersuchungen haben ergeben, dass die Haushalte, die besonders von Überschuldung (Schulden, die so hoch im Verhältnis zum Einkommen sind, dass sie nicht mehr abgezahlt werden können) betroffen sind, folgende sind: Singlehaushalte, Alleinerziehendenhaushalte, Haushalte von jungen Menschen bis 24 Jahren und Haushalte mit geringem Einkommen.


Jeder dritte Haushalt der überschuldet ist, hat zudem das Thema der Arbeitslosigkeit innerhalb der Familie.

So ist auf der einen Seite der Weg in die Schuldenfalle bei bestimmten Personengruppen besonders stark vertreten. Dazu gehören Personen, die von haus aus weniger finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung haben, wie der allgemeine Durchschnitt der Bevölkerung, doch den Versuchungen durch Konsumkredite doch „mithalten“ zu können, erliegen.

Das Alter spielt bei Schulden eine Rolle

Auf der anderen Seite sind die Personengruppen besonders stark von Überschuldung betroffen, die aufgrund ihres Alters und Ihrer Erfahrung noch nicht ausreichend über Geldangelegenheiten Bescheid wissen und sich leicht locken lassen. Auch kommen hier oft Bürgschaften oder Erbschulden ins Spiel.

Unvorhergesehenes löst Schuldenspirale aus

Die dritte besonders stark vertretene Gruppe bei überschuldeten Haushalten, sind diejenigen die aufgrund einer plötzlichen eintretenden Scheidung/Trennung, Arbeitslosigkeit oder gescheiterten Selbständigkeit, Krankheit vor der Situation stehen, das erforderliche Einkommen für die Schuldentilgung nicht mehr erwirtschaften zu können. Die Hälfte aller in Deutschland aufgenommener Kredite dient nur noch der Umschuldung, d.h. es werden neue Schulden gemacht um alte Schulden zu tilgen. Die Spirale der Schuldenfalle nimmt ihren Lauf …

Die Schulden holen jeden ein

Doch egal wie das Ende dieses Weges ist für jede dieser Personen gleich. Es kommt das böse Erwachen und man stellt fest, dass die Schulden in absehbarer Zeit nicht mit dem zur Verfügung stehenden Einkommen beglichen werden können. Bevor diese Personen sich Unterstützung holen, bevor die Realität, dass der Haushalt hoffnungslos überschuldet ist, angenommen wird, vergeht oft qualvolle Zeit. Diese Zeit ist häufig durch psychische Belastungen wie Streß, Depression und auch Antriebslosigkeit geprägt. Die Post wird nicht mehr geöffnet, die Tür irgendwann nur noch zögerlich geöffnet und lange wird vor dem eigentlichen Problem die Augen verschlossen. Doch irgendwann holt die Situation jeden ein. Es muss gehandelt werden und vor allem es gibt Möglichkeiten, um aus der Schuldenfalle wieder rauszukommen.

Es gibt Auswege aus der Schuldenfalle

Diese Seite stellt Ihnen alle dafür erforderlichen Informationen zur Verfügung – damit Sie bald wieder ruhig schlafen können und in absehbarer Zeit wieder ein Leben ohne Schulden führen können.

Informieren Sie sich, nehmen Sie Ihr Leben und Ihre Schulden wieder in die Hand. Sie werden auch diese Probleme erfolgreich meistern. Und das beste daran ist, Sie müssen es nicht alleine tun. Es gibt viele Möglichkeit der Unterstützung für Sie, die wir hier auch vorstellen.

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